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Zwiegespräche

Heinz Holliger, Marie-Lise Schüpbach, Sarah Wegener, Ernesto Molinari


 

 

 

Mr. Handel's Dinner (Concertos, Sonatas & Chaconnes)

Maurice Steger, Sebastian Wienand, La Cetra Barockorchester Basel


London in den Dreißigerjahren des 18. Jahrhunderts: Um Georg Friedrich Händel herum blühte das Musikleben. Der sächsische Komponist reüssierte dabei auch als Regisseur; auf dem Höhepunkt seines Ruhms umgab er sich mit den besten Musikern Londons, zu denen sich freilich auch viele ausländische Komponisten gesellten, um die langen Pausen zwischen den einzelnen Akten seiner Opern gemeinsam zu verbringen. Ihre musikalischen Einlagen begleiteten Händels üppige Dinner, für die er aus dem Graben hervorkam, um seinen Gaumenfreuden zu frönen. Was für ein Programm!

CD:   25.-
Vö :   26.4.2019

 

 

Goldberg-Variationen BWV 988 für Streichtrio

Trio Zimmermann


Seit fast 300 Jahren begeistern Bachs Goldberg-Variationen Künstler und Hörer durch eine unvergleichliche Kombination aus schillernder Ausdruckskraft und atemberaubender Virtuosität mit erstaunlicher polyphoner Meisterschaft. Kein Wunder, dass auch andere Musiker als Cembalisten sich das Werk zu eigen machen wollten - vor allem Pianisten, aber auch Akkordeonisten und Gitarristen, Flötisten und Harfenisten.

Das Trio Zimmermann spielte und nahm bisher sowohl das klassische als auch das moderne Streichtrio-Repertoire auf und begann vor einigen Jahren, an den Goldberg-Variationen zu arbeiten. Dabei spielten sie ein schon bestehendes Arrangement. Aber nach ihren eigenen Worten wurden die drei Mitglieder - allesamt führende Interpreten unserer Zeit - »von der Originalpartitur und ihren unzähligen Schönheiten und Details fasziniert«.

Als Ergebnis haben sie gemeinsam eine eigene Version erarbeitet, die hier in Ersteinspielung vorliegt. Eine wichtige Rolle auf dieser CD spielen auch die Instrumente des Trios - allesamt aus der Werkstatt von Antonio Stradivari
(Text von JPC)

CD:   25.-
Vö :   10.5.2019

 

 

Sinfonien 6 & 9 / Siegfried Idyll

Gewandhausorchester Leipzig, Andris Nelsons


Andris Nelsons und das Gewandhausorchester setzen ihren von der Kritik gefeierten Bruckner-Zyklus fort mit den Sinfonien Nr. 6 und 9. Wie bei den bisherigen Alben stehen dem sinfonischen Repertoire Werke von Richard Wagner zur Seite, in diesem Falle sein Siegfried Idyll und das Prelude zum ersten Akt von Parsifal. 

Der mittlerweile dreifache Grammy-Gewinner Andris Nelsons entlockt Bruckners mächtigen Partituren dabei eine seltene Leichtigkeit und lyrische Momente. 

Die sechste Sinfonie, bekannt für ihre strukturelle Klarheit, war eine von Bruckners liebsten Werken seines Schaffens, die das Werk prägende Dynamik hat im Herzen ein dunkel-beunruhigendes Adagio, das bereits Mahlersche Züge trägt. An der neunten arbeitete Bruckner über eine Dekade hinweg bis zu seinem Tod, Bruckner selbst bezeichnete sie als seine »Keckste« Sifnonie. 

Seit dem Beginn des Zyklus' im Mai 2017 sind bisher die dritte, die vierte und siebte Sinfonie erschienen.

2 CDs:   32.-
Vö      :   3.5.2019

 

 

Kammermusik für Cello

Raphaela Gromes (Cello), Wen-Sinn Yang (Cello), Julian Riem (Klavier)


Am 20 Juni 1819 und damit vor 200 Jahren wurde der berühmte Komponist Jaques Offenbach als »Jakob« Offenbach in Köln geboren. Die junge Cellistin Raphaela Gromes, die bereits mit ihren ersten beiden Alben für Sony Classical exzellente Rezensionen erhielt und sogar Chart-Erfolge feierte, hat sich zum Jubiläum ein ganz besonderes Offenbach-Album ausgedacht, nachdem sie auf ihrem letzten Rossini-Album bereits Offenbachs »Hommage à Rossini« in einer hochgelobten Ersteinspielung präsentiert hatte. Denn, bevor Offenbach im Musiktheater bejubelt wurde, hatte er selbst eine großartige Karriere als Cellist und wurde europaweit sogar als »Liszt des Cellos« gefeiert. 

Ausgewählt hat Raphaela Gromes für diese Aufnahme Salonstücke für Cello und Klavier bzw. für zwei Celli. Damit füllt sie eine diskographische Lücke: Die letzte größere Einspielung mit Stücken für Cello und Klavier liegt tatsächlich 40 Jahre zurück. In der Zwischenzeit konnten unbekannte oder verschüttet geglaubte Manuskripte entdeckt werden. So präsentiert Raphaela Gromes mit ihrem langjährigen Klavierpartner Julian Riem denn auch in einer Weltersteinspielung eine virtuose, noch in Köln komponierte »Tarantelle«. 

Offenbachs Cellostücke sind voller rhythmischer Feinheiten und melodischer Schönheiten, sie lassen das Instrument singen, sprühen vor guter Laune, können aber auch tief berühren und sind fallweise unglaublich virtuos. Zu den eingespielten Piècen für Cello und Klavier gehören solche Charakter- und Salonstücke wie der »Danse bohémienne«, »Deux Âmes au ciel« , »Introduction e valse mélancholique« ,»Revérie auf bord de la mer«, »La Course en traineau« sowie »Les Larmes de Jacqueline«. 

Zudem hat Raphaela Gromes gemeinsam mit ihrem langjährigen Mentor, dem Münchner Celloprofessor Wen-Sinn Yang, das allerletzte von Offenbachs insgesamt 36 Cello-Duos aufgenommen: Das Duo, op. 54, Nr. 3 in E-Dur, ist eines der schwierigsten und, formal gesehen, das kapriolenhafteste des gesamten Zyklus. 

Das Album endet mit Offenbachs wohl berühmtestem Hit, der »Barcarolle«, in einem neuen, ganz besonderen Arrangement für zwei Celli und Klavier von Julian Riem.

CD:   27.-
Vö :  10.5.2019

 

 

Evgeny Kissin & Emerson String Quartet - The New York Concert

Evgeny Kissin, Emerson String Quartet


"The New York Concert" dokumentiert auf tief ergreifende wie schwelgerisch mitreißende Art und Weise einen der extrem seltenen Ausflüge von des Pianisten Evgeny Kissin in die Welt der Kammermusik. Mit dem Emerson String Quartet als einem der renommiertesten und traditionsreichsten Streichquartette weltweit steht dabei eine interpretatorische Augenhöhe außer Zweifel. Live aufgenommen in New Yorks Carnegie Hall wurde ein intensiv sinnliches, musikalisch leidenschaftliches Repertoire mit Werken von Mozart, Faure und Dvorak - sowie einer rhythmisch pointierten Zugabe in Gestalt des 3. Satzes aus Schostakowitschs Klavierquintett g-moll. Der stürmische Gestus aus dem 1. Mozart-Satz verbindet sich der mitreißend-schwelgerischen Ausstrahlung des Fauré-Quartetts und der spannungsgeladenen dynamischen Bandbreite des slawischen Romantikers Dvorak. Ein hoch leidenschaftliche und berührend intime Zusammenarbeit fünf absoluter Weltstars ihrer Zunft. Der Booklettext erläutert in persönlichen Worten die Perspektive des ESQ-Violinisten Eugene Drucker auf die innige Zusammenarbeit bei Proben und Konzerten der Zusammenarbeit.
(Text von JPC)

2 CDs:   32.-
Vö      :   12.4.2019

 

 

Sinfonien Nr.39-41

Le Concert des Nations, Jordi Savall


Oper in drei Akten
Im »Verzeichnüß« seiner Werke notierte Wolfgang Amadeus Mozart unter dem Datum des 26. Juni 1788 die Es-Dur-Sinfonie, am 25. Juli die g-moll-Sinfonie und am 10. August die C-Dur-Sinfonie. Die in kürzester Zeit entstandenen letzten Sinfonien des Komponisten, jede für sich ein Meilenstein des klassischen Repertoires, werden in jüngster Zeit gern als zusammenhängender Zyklus gesehen, wofür die Partituren allerhand Belege liefern, etwa in den musikalischen Themen oder im Aufbau.

Jordi Savall hat lange gewartet, bis er diese Meisterwerke mit seinem eigenen Ensemble Le Concert des Nations eingespielt hat. Und auch er verfolgt den Ansatz des Kontinuums in den drei Sinfonien. Um das nahtlose Hörerlebnis zu ermöglichen, erklingt – der limitierten Dauer des Tonträgers geschuldet – die mittlere g-moll-Sinfonie zweimal, also nach der Es-Dur-Sinfonie am Ende der ersten SACD und vor der »Jupiter«-Sinfonie am Anfang der zweiten. Der Musikdramatiker Savall erweist dem Musikdramatiker Mozart größte Ehre.

2 CDs:   27.-
Vö      :   24.5.2019  

 

 

Madame Schumann (Kammermusik & Klavierwerke)

Ragna Schirmer (Klavier), Nora Friedrichs, Iason Keramidis, Julien Heichelbech, Benedict Klöckner


Die ausgewiesene Clara-Schumann-Expertin Ragna Schirmer widmet ihrer künstlerischen Vorgängerin eine besondere Hommage. 1847 spielen Clara und ihr Mann Robert Schumann eine Matinee im Berliner Salon von Fanny Hensel. Neben zwei Liedern erklingen die Uraufführungen des Klavierquartetts von Robert und des Klaviertrios von Clara Schumann.

25 Jahre später spielt sie auf einer England-Tournee ein für diese Zeit unübliches Solo-Klavierkonzert mit all den Werken, die ihr wichtig sind. Von den Kinderszenen über einzelne Werke von Beethoven, Scarlatti, Chopin, Brahms und Mendelssohn zieht sie das Publikum in den Bann. Angekündigt wird sie als »Madame Schumann«. Aus über 1300 Programmheften, die sie im Laufe ihrer regen Konzerttätigkeit gesammelt und aufbewahrt hat, suchte sich Ragna Schirmer genau diese beiden Programme heraus. »Wie viele großartige Werke sie in ihrem Leben studiert und zur Aufführung gebracht hat, ist gänzlich einmalig«, so Ragna Schirmer. »Auch die Form, Reihenfolge und Gestaltung ihrer Konzerte hat mich fasziniert. Sie hatte die wichtigsten Musiker ihrer Zeit als Partner an ihrer Seite und die meisten Konzerte präsentieren sich als abwechslungsreiche Zusammenstellung verschiedener Musik-Genres.«

2 CDs:   29.-
Vö      :   10.5.2019

 

 

The Tempest (Bühnenmusik)

Vox Orchester, Lorenzo Ghirlanda


Gerade mal 36 Jahre alt wurde Henry Purcell, doch in diesem kurzen Leben erwies er sich als enorm produktiv. 860 Kompositionen führt das vom amerikanischen Musikwissenschaftler Frank B. Zimmerman angelegte Purcell-Verzeichnis. Neben Kammer- und Kirchenmusik sowie immerhin 60 Fest- und Prunk-Musiken komponierte Purcell vor allem für die Bühne. Mit »Dido and Aeneas« entstand seine einzige klassische Oper. Auf dem Gebiet der von ihm geprägten Form der »Semi-Opera«, in der Schauspiel und Musik miteinander verknüpft wurden, hinterließ er hingegen Meisterwerke wie »King Arthur« und »The Fairy Queen«. Aus diesen beiden Semi-Operas hat das auf die historische Aufführungspraxis spezialisierte Vox Orchester unter der Leitung von Lorenzo Ghirlanda nun jeweils eine Suite mit Instrumentalsätzen aufgenommen. Von Purcell gibt es außerdem eine Instrumentalsuite seiner ersten Semi-Oper »Dioclesian« (1690). Zudem sind Stücke aus der Bühnenmusik zu Shakespeares »The Tempest« (»Der Sturm«) zu hören, die Matthew Locke 1674 komponiert hat. Mit diesen beschwingten, oftmals auch an der englischen Volksmusik angelehnten Suiten präsentieren das junge, international besetzte Vox Orchester sowie der Schweizer Dirigent und Orchestergründer Lorenzo Ghirlanda Instrumentalwerke von den damals berühmtesten Komponisten Englands nach John Dowland und vor der Ankunft Georg Friedrich Händels in London.

CD:   27.-
Vö :   10.5.2019

 

 

Klarinettenquintett op.115

Reto Bieri, Meta4


Reto Bieris 2011 erschienenes Soloalbum Contrechant wurde seinerzeit für den schönen Ton des Schweizer Klarinettisten und seine ungewöhnliche Ausdruckskraft im Zusammenwirken mit erweiterten Instrumentaltechniken allseits gelobt. Quasi Morendo beginnt mit einer neuen Auseinandersetzung mit einem der Stücke von Contrechant, Salvatore Sciarrinos »Let Me Die Before I Wake« (1982), mit seiner "flüsterleisen Klangwelt aus Harmonik, Multiphonik und Tremolandos" (The Guardian). Bieri wird dann vom finnischen Streichquartett Meta4 bei einer tiefgründigen Interpretation von Johannes Brahms' Quintett op 115 (1891) begleitet. 

Inspiriert von Brahms' Freundschaft mit dem Klarinettisten Richard Mühlfeld klingt dieses Quintett freier und idyllischer als die frühere Kammermusik des Komponisten, ist aber zugleich eines seiner am sorgfältigsten konstruierten Werke. Das Album schließt mit Gérard Pessons »Nebenstück« (1998), einem geisterhaften Neu-Arrangement von Brahms' Ballade, op. 10 Nr. 4.

CD:   25.-
Vö :   10.5.2019

 

 

Jacques Offenbach - The Operas & Operettas Collection

Div. Interpreten;


Galoppierende Rhythmen, flotte Melodien voller Champagnerlaune – dazu das prickelnd-frivole Flair einer Kompanie von Can-Can-Tänzerinnen, die indezent die Röcke heben. Jeder weiß, zu welchem Komponisten diese Szenerie gehört: Jacques Offenbach, Schöpfer so unvergänglicher Operetten wie Orpheus in der Unterwelt, Pariser Leben oder Die schöne Helena. 2019 feiert die Musikwelt den 200. Geburtstag des Meisters, der nicht nur mitreißende Operetten komponierte, sondern gleich die ganze Gattung erfand. Die große, 30 CDs umfassende Werkschau, die anlässlich des Jubiläums bei Warner erscheint, vereint nicht nur über ein Dutzend bedeutende Gesamtaufnahmen, sondern dokumentiert auch eine einzigartige Verbindung zwischen Köln und Paris – den wichtigsten Städten in Offenbachs Leben. Sein musikalischer Frohsinn, der sich an der Seine zu Bühnenwerken voller Spott über die herrschende Gesellschaft entwickeln sollte, hat seinen Ursprung am Rhein: Offenbach wurde in Köln als Sohn eines jüdischen Musikers geboren, mauserte sich zum cellospielenden Wunderkind und ging mit nur 15 Jahren zum Studium nach Paris. Als er hier später im zweiten Kaiserreich den Franzosen mit seinen Parodien respektlos den Spiegel vorhielt, schwang dabei sicher auch ein guter Schuss der Volkskultur seiner deutschen Heimat mit: der rheinische Karneval! Die Gesamtaufnahmen der Jubiläumsbox glänzen mit internationalen Interpreten wie den Dirigenten Michel Plasson oder John Eliot Gardiner und Stars wie José Carreras, Régine Crespin, Mady Mesplé, Jessye Norman oder Teresa Berganza. Die Veröffentlichung dokumentiert jedoch auch, welche Popularität Offenbach in Deutschland genießt – abzulesen an den deutschsprachigen Produktionen seiner Meisterwerke, mit Künstlern wie Benno Kusche, Anneliese Rothenberger oder Adolf Dalla-pozza. Die deutschen Produktionen ergänzen in der Edition die originalsprachigen Versionen und machen sie zu einer der herausragendsten Veröffentlichungen zum Offenbach-Jahr 2019.

30 CDs:   75.-
Vö        :   26.4.2019

 

 

Longing For Paradise

Albrecht Mayer, Bamberger Symphoniker, Jakub Hrusa


Star-Oboist Albrecht Mayer wurde für sein erfolgreiches Barock-Album »Tesori d'Italia« von der Presse hochgelobt: »Was Albrecht Mayer in diesen fünf Schätzen an musikalischer Ausdruckskraft, tonlicher Schönheit und technischer Meisterschaft hören lässt, ist nicht mehr zu überbieten.« (FonoForum). Jetzt präsentiert er seine neue Aufnahme Longing for Paradise, eingespielt mit den Bamberger Symphonikern. Thema ist die musikalische Verarbeitung von Krieg und die Sehnsucht nach dem Paradies in einer im Chaos versinkenden Welt. So schreibt Richard Strauss (1864-1949) kurz nach Ende des Zweiten Weltkriegs sein einziges Oboenkonzert, eines der anspruchsvollsten Werke der gesamten Oboen-Literatur, und scheint darin alles Toben der Welt zu vergessen; es ist, wie Mayer schwärmt, »ein Stück voller Schönheiten und vielleicht eine Ahnung vom Paradies«. Ergänzt wird das Programm durch Edward Elgars (1857-1934) Soliloquy, Teil einer Fragment gebliebenen Suite für Oboe und Orchester, dessen einzig erhaltener Satz erst 1967 in einer vervollständigten Fassung der Öffentlichkeit präsentiert werden konnte, eine entdeckenswerte Neubearbeitung von Maurice Ravels (1875-1937) berühmtem Le Tombeau de Couperin für Oboe und Orchester sowie einem unbekannteren Meisterwerk von Eugène Goossens (1893-1962). Auch mit diesem Album beweist Mayer einmal mehr sein Gespür für thematisch ausgefeilte Programme: »Wir erleben Komponisten, die darauf aus waren, sich in eine schönere Welt hineinzudenken. Sie träumten sich ins Paradies.«

CD:   25.-
Vö :   17.5.2019

 

 

Sol y Vida

Elina Garanca, Orquesta Filarmonica de Gran Canaria, Karel Mark Chichon


Auf ihrem neuen Album fokussiert sich die lettische Star-Mezzosopranistin Elina Garanca zum ersten Mal gänzlich auf Stücke jenseits des klassich-musikalischen Kernrepertoires.

Sol y Vida ist ein ebenso leidenschaftliches, wie persönliches Projekt der Sängerin, eine Reise in den Süden, von Spanien über Italien bis nach Lateinamerika. Tänzerisches Feuer trifft auf Sinnlichkeit, Sehnsucht und intime Emotionalität. Glanzstücke aus dem lateinamerikanischen Lied-Repertoire wie Piazzollas Yo soy Mariaoder Gracias a la Vida, einem der meistinterpretiertesten Stücke des Subkontinents. Für beide Stücke schrieb der Gitarrist José Maria Gallardo del Rey neue intime Arrangements. Viele der beliebten Stücke wurden bisher vorrangig von Tenören gesungen, wie »Core ’ngrato«, geschrieben für Caruso oder die neapolitanische Canzone »Torna a surriento« oder »Canto napoletano«.

Begleitet wird Garanca von ihrem Eheman Karel Mark Chichon, der das Orquesta Filarmónica Gran Canaria leitet.

CD:   25.-
Vö :   10.5.2019

 

 

Mother

Nuria Rial, Dima Orsho, Musica Alta Ripa


Mit den Facetten der Mutterrolle haben sich von jeher immer auch Komponisten beschäftigt. Jungfrau Maria, die römische Kaiserin Agrippina oder die babylonische Königin Nitocris sind nur eine kleine Auswahl von Beispielen, mit deren Mutterschaft sich die Alte Musik in Opern, Oratorien und Kantaten auseinandergesetzt hat. 

Bei aller kulturellen Unterschiedlichkeit zwischen Okzident und Orient gibt es dennoch oftmals ein gemeinsames Mutter-Bild. Genau diese thematische Verbindung hat nun die katalanische Sopranistin Nuria Rial, die Flötistin und Produzentin Danya Segal, die syrische Sängerin und Komponistin Dima Orsho und das mehrfach preisgekrönte Alte Musik-Ensemble Musica Alta Ripa zu ihrem ersten gemeinsamen Album inspiriert. 

In »Mutter« kreuzen sich Barockarien und Lieder aus dem Morgenland unter dem Thema der verschiedenen Mutterrollen. Die meisten ausgewählten Arien stammen aus Opern und Oratorien von Georg Friedrich Händel (1685-1759). In »Il Pianto di Maria« begegnet man der trauernden Jungfrau Maria. In »Salomon« versucht eine Mutter, ihr Kind zurückzubekommen. In »Belshazzar« verliert die babylonische Königsmutter Nitocris ihren leiblichen Sohn, König Belshazzar, im Kampf gegen die Perser. In Georg Philipp Telemanns (1681-1767) Arie »Komm o schlaf« aus »Germanicus« versucht sich hingegen Agrippina, Mutter von Caligula, im Schmerz in der stillen Einsamkeit der Nacht zu vergraben. Während Nuria Rial die Stimme des Okzidents ist, erklingen die Lieder aus dem Orient von Dima Orsho und sind teilweise aber auch komponiert. Im syrisch-christlichen Lied zum Karfreitag »Wa Habibi« begegnet man wieder der trauernden Jungfrau Maria. In »Hidwa« von Dima Orsho (*1975) wiegt eine Mutter ihr Kind in den Schlaf und beklagt dabei ihr eigens verlorenes Leben. In »Ishtar« begegnet man schließlich der Mutter der arabischen Welt, einer babylonischen und hethitischen Göttin, »Göttin aller Göttinnen« genannt. Dieses Werk hat Dima Orsho eigens für dieses Projekt komponiert.

CD:   27.-
Vö :   17.5.2019

 

 

Sinfonien 1 - 4

Staatskapelle Dresden, Christian Thielemann


Am 5. April 2019 erscheint zum 60. Geburtstag von Christian Thielemann bei Sony Classical die herausragendeNeueinspielung aller Sinfonien von Robert Schumann mit der Staatskapelle Dresden. Christian Thielemann gilt weltweit als einer der besten Dirigenten gerade für das romantische deutsche sinfonische Repertoire. Der langjährige Chefdirigent der Staatskapelle Dresden, die zu den Top-Orchestern der Welt zählt, wirft bei dieser Refernz-Aufnahme mit "seinem" Orchester einen neuen, frischen Blick auf die Sinfonien von Robert Schumann. "Das Phantastische, das Poetische und die Abgründe des Biedermeier liegen dem Orchester besonders gut", so Christian Thielemann zu dem besonderen Verhältnis, das die Sächsische Staatskapelle Dresden zur Musik Schumanns besitzt. Robert Schumann lebte zudem fast fünfeinhalb Jahre in Dresden mit seiner Familie. Zwischen 1844 und 1850 entstand dort fast ein Drittel seines orchestralen Werkes. Die 2. Sinfonie wurde 1845 in Dresden begonnen, 1846 wurde diese Sinfonie von Schumanns engem Freund Felix Mendelssohn uraufgeführt. Seine 1841 in Leipzig uraufgeführte 1. Sinfonie wird auch als "Frühlingssinfonie" bezeichnet. So soll Schumann durch ein Frühlingsgedicht des Lord Byron-Übersetzers und Zeitgenossen Adolf Böttger (1816-1870) den ersten Impuls zu dieser Komposition erhalten haben. Schumanns - als "Rheinische" bezeichnete - 3.Sinfonie wurde 1851 in Düsseldorf uraufgeführt. Ebenfalls in der rheinischen Metropole, wo Schumann ab 1850 lebte und als Städtischer Musikdirektor wirkte, fand 1853 die Erstaufführung der endgültigen Fassung der 4. Sinfonie statt. "Die Sinfonien Schumanns sind Teil der Kapell-Seele", bekennt Thielemann, der das Traditionsorchester seit der Saison 2012 / 13 als Chefdirigent leitet. Die Einspielungen dieser romantischen Meisterwerke entstanden aus Anlass einer begeistert aufgenommenen Japan-Tournee des Spitzenorchesters im Spätherbst 2018, aufgenommen in der akustisch hervorragenden Suntory Hall in Tokio, nachdem das Orchester den Zyklus mit großem Erfolg auch in Dresden zur Aufführung gebracht hatte.

2 CDs:   27.-
Vö      :   12.4.2019

 

 

Klavierquintett op.57

Artemis Quartett / Elisabeth Leonskaja


2019 wird ein bedeutendes Jahr für das höchst renommierte Artemis Quartett und dessen Publikum. Es ist nicht nur ein Jubiläumsjahr des 1989 gegründeten Ensembles, sondern auch die Zeit eines erneuten Besetzungswechsels. Das einzige Gründungsmitglied, der Cellist Eckard Runge, und die seit 2016 im Quartett spielende Geigerin Anthea Kreston machen Nachfolgern Platz. Nun erscheint die letzte Einspielung in der alten Formation. Das Programm mit (erstmals!) Werken von Dmitri Schostakowitsch setzt nach längerer Zeit in der Artemis-Diskografie wieder einmal einen Repertoire-Markstein im 20. Jahrhundert. Gastkünstlerin ist die Pianistin Elisabeth Leonskaja.

»Wir haben Jahre auf eine Gelegenheit gewartet, Schostakowitschs Klavierquintett mit Elisabeth Leonskaja aufzunehmen«, sagt der Artemis-Bratschist Gregor Sigl über das Projekt. »Seit Jahren ist sie uns eng verbunden, niemand von unseren vielen Kammermusikpartnern ist so oft mit uns aufgetreten«.

CD:   25.-
Vö :   15.3.2019

 

 

Annees de Pelerinage (2. Jahr: Italien)

Francesco Piemontesi (Klavier)


 

 

Sinfonien Nr.2 & 21 "Kaddish"

Gidon Kremer, City of Birmingham Symphony Orchestra, Kremerata Baltica, Mirga Grazinyte-Tyla


Die gefeierte litauische Dirigentin beginnt ihre Diskografie beim gelben Label mit Gidon Kremer, dem City of Birmingham Symphony Orchestra und Kremerata Baltica. 

Dieses erste Album enthält Mieczysaw Weinberg's 21. Sinfonie, die den Opfern des Warschauer Ghettos gewidmet ist. Grazinyte-Tyla bezeichnet Weinberg als einen der wichtigsten Komponisten des letzten Jahrhunderts.

2 CDs:   27.-
Vö      :   8.5.2019

 

 

Night Music

Dorothee Oberlinger, Sonatori de la Gioiosa Marca


Mit ihrer neuen Einspielung »Night Music« präsentiert Blockflötistin Dorothee Oberlinger mit den Sonatori de la Gioiosa Marca die verschiedenen faszinierenden Facetten der Nacht mit unterschiedlichsten europäischen Nachtmusiken. Musik von Antonio Vivaldi ist der Ausgangspunkt für die Reise durch die Nacht. Um seine Werke, das Concerto RV 104 »La Notte«, das Concerto RV 270 »Il Riposo« (Die Ruhe), die opulente Eingangssinfonia zu seiner Serenata »La Senna Festeggiante« und dem schattenhaften Concerto in c-moll RV 441 rankt sich Oberlingers raffinierte Dramaturgie – jedem Werk Vivaldis hat sie ein nächtliches Prélude vorangestellt. Zwischen Vivaldis Werken fungieren Lieder, Diminutionen, Motetten, Madrigale, Sommeils und Chaconnen aus Spanien, den Niederlanden, Frankreich, England, Italien, Deutschland und Österreich als Brücken und Zwischenspiele (Hotteterre, Biber, Lully, van Eyck u. a.). So entsteht ein buntes musikalisches Kaleidoskop von ganz unterschiedlichen europäischen Nachtmusiken. Sie erzählen von rauschenden Festen, nächtlichen Liebesdramen und Sehnsüchten, zärtlichen Wiegenliedern, Gespenstern, Nachtvögeln oder der Heiligsten aller Nächte. Dazu gehören Raritäten wie das sephardische Schlaf- und Wiegenlied »Nani Nani« aus dem mittelalterlichen Spanien, ein Lied von Frate Gerardo aus dem Veneto des 16. Jahrhunderts »L’altra nocte m’insomniava«, Ignaz Bibers Ciaconna aus seiner berühmten Nachtwächterserenade oder das zauberhafte »Sommeil«, eine Schlafszene aus Jean-Baptiste Lullys tragédie mis en musique »Atys«. Für ihre Reise durch die Nacht wird Dorothee Oberlinger erneut von der Sonatori de la Gioiosa Marca begleitet – den Spezialisten für das venezianische Repertoire, mit denen sie schon das Bestseller-Album »Flauto Veneziano« eingespielt hat. Eine Besonderheit ist die »Zugabe« am Ende des Albums: Thelonious Monks berühmter zeitloser Jazz-Standard »Round Midnight« in einem Arrangement von Luigi Mangiocavallo (1959*), welcher für die Sonatori entstanden ist, beschließt dieses faszinierende Nacht-Album.

CD:   27.-
Vö :   5.4.2019

 

 

Sämtliche Streichquartette Vol.2 "Revelations"

Beethoven / Cuarteto Casals


 

 

 

Sonaten für Violine & Klavier BWV 1016-1019

Renaud Capucon, David Fray


Ein scheinbar kleiner Schritt eines Künstlers – und schon erlebt die Musikwelt eine Sternstunde. Und in diesem Fall gehören dazu zwei: Auf der einen Seite der Geiger Renaud Capuçon, höchst erfahren in der Interpretation großer Kammermusik aus Klassik und Ro-mantik. Auf der anderen: der Pianist David Fray, ein mit Sinn für philosophische Tiefe, Beredsamkeit und extremem Stilempfinden ausgestatteter Künstler, der seine Fähigkeiten bisher vor allem in Soloeinspielungen bewies. Nun stoßen die Ausnahmekünstler erstmals gemeinsam zu den Quellen der Kammermusik für Violine und Klavier vor – mit einer Aufnahme von vieren der sechs Violinsonaten von Johann Sebastian Bach. Neben Chopin, Schubert und Mozart war es gerade Bach, den Fray in den letzten Jahren in den Mittelpunkt seiner Arbeit stellte – mit einem Soloalbum, aber auch einer Aufnahme der Klavier-konzerte. Dabei bekennt er sich ganz klar zu einer ganz eigenen Interpretationslinie: »Wir sollten keine Angst davor haben, die Ausdruckskraft in Bachs Musik anzuerkennen«, sagt er. »Die Romantiker haben das Recht auf Expressivität nicht gepachtet.« Darin liegt er mit Renaud Capuçon auf einer Linie – und es ist ganz im Sinne eines romanischen Blickwinkels, Bachs Violinsonaten als visionäre Urform der klassischen Kammermusik zu betrachten.

CD:   27.-
Vö :   29.3.2019


 

 

The Tokyo Concert 2018

Richard Galliano (Akkordeon)


2018 gab Richard Galliano, der Meister des Akkordeons, gleich drei Solokonzerte bei einem Klassikfestival in Tokio. In der zweiten Nacht war die Verbindung zwischen dem Virtuosen und den Zuschauern auf dem Höhepunkt: Dieses auf dem Album präsentiertes Konzert zeugt von Gallianos einzigartigen Talent, Komponisten aller Herkunft mit seiner persönlichen Sensibilität zu begegnen. Von den Meistern der klassischen Musik (Bach, Debussy, Chopin, Satie) bis zu brasilianischen Klängen. Natürlich nicht zu vergessen die französische Chanson-Musik. 

  CD:   25.-
2 LP:   49.-

 

 

The Yiddish Cabaret

Hila Baggio, Jerusalem Quartet


Die jiddische Kultur ist nicht vollständig im Holocaust untergegangen, sondern konnte sich ausbreiteten und auf die zeitgenössische westliche Kultur großen Einfluss nehmen. So verwandelten jüdische Immigranten das Varieté in den Broadway, wie wir ihn heute kennen, und auch Hollywood wurde zu großen Teilen von jüdischen Immigranten und Flüchtlingen gegründet.

Im Zentrum des Albums stehen fünf Lieder, die für Kabarett-Aufführungen in Polen entstanden waren. Sie zeichnen ein Bild des jüdischen Alltagslebens in Warschau in der Zeit zwischen den Weltkriegen. Um eine zeitgenössische Perspektive auf diese Musik zu schaffen, wandte sich das Jerusalem Quartet an Leonid Desyatnikov, dessen neuartige Kompositionen seine Fantasie beflügelte.

Für den größeren Kontext wählten die Musiker Quartett-Kompositionen des Tschechen Erwin Schulhoff, der im Konzentrationslager starb, und des Österreichers Erich Wolfgang Korngold, der den Schrecken des Nationalsozialismus durch Emigration in die USA entging und zu einem der erfolgreichsten Filmkomponisten seiner Zeit aufstieg.
(Text von JPC)

CD:   27.-
Vö :   17.5.2019

 

 

Epistrophy

Bill Frisell & Thomas Morgan


Wie ihre gefeierte ECM-Veröffentlichung Small Town 2017 - die der britische Guardian als »wehmütig und faszinierend... klanglich genial und eindringlich« bezeichnete - wurde Epistrophy von Gitarrist Bill Frisell und Bassist Thomas Morgan im New Yorker Jazzclub Village Vanguard aufgenommen. 

Das neue Album fängt einmal mehr die rare Empathie ein, die diese beiden Musiker in dieser intimen Umgebung erreichen. Weitere poetische Takes gibt es aus dem Americana-Songbuch des Duos (»All in Fun«, »Red River Valley«, »Save the Last Dance for Me«) sowie erneut eine intensive Version einer Komposition von Paul Motian (»Mumbo Jumbo«), einem Künstler, den der Gitarrist und der Bassist gut kannten. Frisell und Morgan vermitteln die Essenz von Billy Strayhorns »Lush Life« und dem Frank-Sinatra-Hit »In the Wee Small Hours of the Morning« so eindringlich, dass deren berühmte Texte auch ohne Sänger in der Luft zu liegen scheinen. 

Im Zentrum des Albums stehen zwei Stücke von Thelonious Monk: das funky, kantige »Epistrophy« und die Ballade »Pannonica«. Wie bei »Goldfinger« auf Small Town bieten Frisell und Morgan erneut eine schillernde Duo-Interpretation eines melodiesatten John Barry-Titelsongs, diesmal aus dem James-Bond-Film - »You Only Live Twice«. 

CD  :   25.-
2 LP:   45.-
Vö   :   5.4.2019

 

 

Finding Gabriel

Brad Mehldau Trio


 

 

Begin Again

Norah Jones


Im Laufe des letzten Jahres veröffentlichte Norah Jones eine Reihe neuer Songs, darunter auch ein paar Kollaborationen mit anderen Künstlern.

Mit »Begin Again« gibt es diese sieben Stücke 2019 auf einem Album.

Mit dabei sind Wilco-Frontmann Jeff Tweedy und Thomas Bartlett alias Doveman. Die Band besteht neben Jones am Piano aus Brian Blade am Schlagzeug, Christopher Thomas am Bass, Dave Guy an der Trompete und Leon Michels am Tenor-Saxofon.
(Text von JPC)

CD:   25.-
LP :   35.-
Vö :   12.04.2019



 

 

Avec Le Temps

Giovanni Guidi


Das Kerntrio um den italienischen Pianisten Giovanni Guidi, mit dem Bassisten Thomas Morgan und dem Schlagzeuger João Lobo, eröffnet Avec le temps mit einer tief-empfundenen Interpretation des Titelstücks, einem Song über Liebe und Verlust aus der Feder des Songpoeten Léo Ferré - und beschließt das Album mit der Tomasz Stanko gewidmeten Guidi-Komposition »Tomasz«. 

Dazwischen wächst die Gruppe zu Quintettgröße heran - durch den Saxophonisten Francesco Bearzatti und den Gitarristen Roberto Cecchetto, die sowohl zu Guidis Originals als auch zu den Gruppenimprovisationen beitragen. So entfaltet das Programm seine eindrucksvoll kontrastreichen Energien und Farben im außergewöhnlichen Zusammenspiel aller Beteiligten. 

Avec le temps wurde aufgenommen in den Studios La Buissonne im November 2017 und von Manfred Eicher produziert.
(Text von JPC)

CD:   25.-
Vö :   29.3.2019

 

 

The Transitory Poems: Live At Liszt Academy, Budapest

Vijay Iyer & Craig Taborn


Vijay Iyer und Craig Taborn, zwei der einfallsreichsten Musiker der heutigen kreativen Musik, lernten, ihre künstlerischen Ansätze in Roscoe Mitchells Note Factory Ensemble zu verschmelzen und zu vernetzen (wie auf Mitchells 2007er Aufnahme Far Side zu hören ist). Seitdem haben Iyer und Taborn immer wieder gemeinsam Konzerte gegeben. The Transitory Poems, im März 2018 in der Franz-Liszt-Akademie, Budapest, live aufgenommen, ist ihr erstes Duoalbum. 

Ein Feuerwerk aus gemeinsamen Erfindungen, enthält es Stücke, die als Hommage an prägende Einflüsse angeboten werden, etwa an die Pianisten Cecil Taylor, Muhal Richard Abrams und Geri Allen sowie den Maler und Bildhauer Jack Whitten.
(Text von JPC)

CD:   25.-
Vö :   22.3.2019

 

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